Die Entscheidung für eine Baufirma

Das Budget ist abgesteckt, wir wissen was wir uns leisten können und wollen. Jetzt können wir konkreter mit den einzelnen Baufirmen sprechen. Das war natürlich ein fließender Prozess der schon seit Anfang des Jahres läuft. Um im Dschungel der Angebote und Kriterien durchzublicken haben wir eine Excel-Datei aufgesetzt, die die verschiedensten Vergleichsmerkmale aufgeführt hat. Von der Sympathie des Beraters bis zur Bewertung der Baufirma online, von dem Wandaufbau außen bis zu den Innenwänden, von den angebotenen Heizungstypen bis zu den verwendeten Fenstern usw. Mit jedem Gespräch mit einer weiteren Baufirma kamen neue Kriterien hinzu, man kann behaupten das es etwas ausgeartet ist und es letztlich über 50 verschiedenen Kriterien waren die wir bei insgesamt 17 Anbietern verglichen haben 😉

Nachdem wir uns letztlich für die Holzständerbauweise entschieden hatten und unseren Maßstab an Mindestqualität und Maximalinvestition angesetzt haben, blieben 5 Anbieter übrig. Die Qualitätssieger „Schwörer Haus“ und „Haas Fertigbau“, der Preissieger „allkauf“ und für uns in der engsten Wahl „Bien-Zenker“ und „OKAL“, die wir vom Preis-Leistungsverhältnis für uns am besten eingeschätzt haben. Letztendlich war es eine ganz knappe Entscheidung, wir hätten uns mit beiden Anbietern sicher wohl gefühlt, ein unschlagbares Photovoltaik-Angebot und die totale Freiheit in der Grundrissgestaltung gaben letztlich den Ausschlag pro OKAL. Mit dem uns von Anfang an auch sehr sympathischen Berater haben wir also unser Traumhaus so gut wie nur möglich vorgeplant und im September 2014 einen Vorvertrag unterschrieben.